Referenz · Brandschutztore

Toranlagen und Parkschranken für Steiner-Beck AG in Wetzikon

Über mehrere Ausbauetappen realisierten wir bei Steiner-Beck AG in Wetzikon ein Brandschutzschiebetor, Sektionaltore und Parkschranken im Parkhaus sowie individuelle Torlösungen für Bodenschräge, Mehllager und Produktionslager.

Für den Erweiterungsbau des Parkhauses wurden zwei Parkschranken im Zufahrtsbereich installiert.

Eine gewachsene Zusammenarbeit am Standort Wetzikon

Die Steiner-Beck AG ist langjährige Kundin von Staub + Partner. Im Zuge verschiedener Erweiterungen kamen zu den bereits ausgeführten Toranlagen weitere Systeme hinzu — vom erweiterten Parkhaus über eine brandschutztechnisch definierte Öffnung bis zu den Zugängen für Mehllager und Produktion.

Parkhaus-Erweiterung: Tore und Schranken aus einer Hand

Für den Erweiterungsbau des Parkhauses montierten wir ein Brandschutzschiebetor, zwei Sektionaltore und zwei Parkschranken. Das Brandschutzschiebetor übernimmt den Abschluss der brandschutztechnisch definierten Öffnung, die beiden Parkschranken regeln die Zufahrt.

Sonder-Sektionaltor für eine ausgeprägte Bodenschräge

Eine besondere Aufgabe war die stark geneigte Zufahrt: Hier montierten wir ein Sonder-Sektionaltor, dessen unteren Abschluss und dessen Führung wir auf den vorhandenen Bodenverlauf abstimmten. So lässt sich auch eine geometrisch anspruchsvolle Öffnung sicher und dicht verschliessen.

Tore für Mehllager und Produktion

Ein weiteres Sektionaltor bindet das Mehllager in den innerbetrieblichen Materialfluss ein. Zwei zusätzliche Toranlagen mit grossen Sichtfeldern erschliessen die Produktionslager und bringen Transparenz in die Torflächen.

Viele Aufgaben, ein Ansprechpartner

Brandschutz, Parkierung, besondere Bodengeometrie, interne Logistik und Produktionszugänge: Das Projekt zeigt, wie sich Toranlagen über mehrere Ausbauetappen hinweg auf einen gewachsenen Betrieb abstimmen lassen — mit einem Ansprechpartner für alle Systeme.

Eingebaute Systeme

  • Brandschutzschiebetor

    Systemart
    Brandschutzschiebetor
    Anzahl
    1
    Einbausituation
    brandschutztechnisch definierte Öffnung im Erweiterungsbau des Parkhauses
    Brandschutztore ansehen →
  • Sektionaltore Parkhaus

    Systemart
    Sektionaltor
    Anzahl
    2
    Einbausituation
    Erweiterungsbau des Parkhauses
    Sektionaltore ansehen →
  • Parkschranken

    Systemart
    Parkschranke
    Anzahl
    2
    Einbausituation
    Zufahrtsbereich des erweiterten Parkhauses
    Parkschranken ansehen →
  • Sonder-Sektionaltor

    Systemart
    Sektionaltor
    Ausführung
    unterer Abschluss an die ausgeprägte Bodenschräge angepasst
    Anzahl
    1
    Einbausituation
    stark geneigte Zufahrt
    Sektionaltore ansehen →
  • Sektionaltor Mehllager

    Systemart
    Sektionaltor
    Anzahl
    1
    Einbausituation
    Zugang zum Mehllager im internen Materialfluss
    Sektionaltore ansehen →
  • Toranlagen Produktionslager

    Anzahl
    2
    Einbausituation
    Zugänge zu den Produktionslagern
  • Teilweise geöffnetes Brandschutzschiebetor im Parkhaus bei Steiner-Beck AG in Wetzikon
    Das Brandschutzschiebetor im Erweiterungsbau des Parkhauses.
  • Geschlossenes Sektionaltor an einer Fassade bei Steiner-Beck AG in Wetzikon
    Eines der beiden Sektionaltore im neuen Parkhaus.
  • Innenansicht eines Parkhaus-Sektionaltors mit deckennaher Torführung bei Steiner-Beck AG in Wetzikon
    Innenansicht eines Parkhaus-Sektionaltors mit deckennaher Torführung.
  • Breites Sonder-Sektionaltor an einer stark geneigten Zufahrt bei Steiner-Beck AG in Wetzikon
    Sonder-Sektionaltor mit einem an die Bodenschräge angepassten unteren Abschluss.
  • Sektionaltor mit Sichtfeldern am Zugang zum Mehllager bei Steiner-Beck AG in Wetzikon
    Das Sektionaltor bindet das Mehllager in den internen Materialfluss ein.
  • Zwei Toranlagen an den Produktionslagern bei Steiner-Beck AG in Wetzikon
    Zwei Toranlagen erschliessen die Produktionslager am Standort Wetzikon.

Planen Sie neue Toranlagen für Produktion, Logistik oder Parkierung? Wir klären Nutzung, Einbausituation und bauliche Schnittstellen und entwickeln daraus eine passende Lösung.